SPD Landtagskandidatin Susanne Müller informiert sich über die Situation an der B9

SPD Landtagskandidatin Susanne Müller informiert sich über die Situation an der B9

Die Remagener SPD-Ratsmitglieder Sabine Glaser und Christine Wießmann haben die Landtagskandidatin der SPD, Susanne Müller, auf die besonders neuralgischen Gefahrenpunkte an der B 9 in Remagen aufmerksam gemacht.

B9 Schild kleinDie B 9 ist für uns Fluch und Segen zugleich: Sie bringt uns zu wichtigen Verkehrsknotenpunkten in der Region, birgt aber auch durch das hohe Verkehrsaufkommen für Anwohner wie für Autofahrer und Fußgänger Belastungen und Gefahren.

Der Ortsbeirat Oberwinter hat schon 2019 auf Antrag der SPD den Beschluss gefasst, Haushaltsmittel für die Beauftragung eines Fachbüros einzustellen, das aus fachlicher Sicht Alternativen für bauliche und nichtbauliche Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung und zur Verbesserung der Verkehrssicherheit im gesamten Verlauf der B9 entwickelt. Nach abschließender Beratung stehen dafür im Haushalt der Stadt entsprechende Mittel zur Verfügung.

Die SPD hat für einige besonders neuralgische Punkte nun ein Konzept entwickelt, das die wichtigsten Gefahrenpunkte unter Berücksichtigung der im Haushalt eingestellten Mittel nach einer fachlichen Überprüfung knacken und mehr Sicherheit und einen besseren Verkehrsfluss bieten kann.

Das Team der SPD Oberwinter vor der Brandgasse

Brandgasse soll Sackgasse werden. Straße Am Yachthafen für Pkw aus Süden kommend sperren!

Die SPD Oberwinter hat sich sehr gefreut, dass viele der von ihr bereits 2018 erarbeiteten Vorschläge zur Überplanung der B9 vom Gutachter aufgegriffen und in sein Konzept aufgenommen wurden.

Bei einer Begehung entlang der B9 haben die Vorstandsmitglieder nun noch zwei weitere Vorschläge erarbeitet, die die Unfallgefahr auf der B9 erheblich reduzieren kann.

Bahnhof Oberwinter und B9 im Bereich Oberwinter sollen diskutiert werden

Die SPD-Ortsbeiratsfraktion Oberwinter hat den Ortsvorsteher Norbert Matthias gebeten, zeitnah eine Ortsbeiratssitzung zum Bahnhof Oberwinter und zu dem Gutachten zur B9 im Bereich Oberwinter einzuberufen.

Bahnhof Oberwinter

Jetzt gilt es, Alternativen zu erarbeiten

Vor einiger Zeit ist in Oberwinter bekannt geworden, dass der überregionale Schnellzug RE 5 voraussichtlich ab Dezember 2017 nicht mehr in Oberwinter halten wird. 1200 Pendler, die täglich am Bahnhof Oberwinter gezählt werden, würden damit große Einschränkungen hinnehmen müssen. Studenten sowie Berufspendler, die weiter als Bonn oder Remagen den Zug benötigen, könnten dann nur noch im Stundentakt Köln oder Koblenz erreichen.

Rechtsabbiegegebot

SPD Oberwinter wird sich mit Rechtsabbiegegebot nicht zufrieden geben

Die Änderung der Verkehrsführung an der Pfarrer-Sachse-Straße war erneut Thema in der öffentlichen Sitzung des Ortsbeirates Oberwinter. Nach einem chronologischen Ablaufbericht des Ortsvorstehers wurde schnell klar, dass die Entscheidung auf Einrichtung eines Rechtsabbiegegebots durch den Bürgermeister getroffen wurde. „Sicherlich gab es in Anbetracht der hohen Unfallzahlen Handlungsbedarf, wie der Ortsbeirat in einem gemeinsamen Brief aller Fraktionen an Staatsminister Lewentz feststellte. Entsprechend klar fiel ja auch die Antwort des Ministers aus. Leider wurden jetzt jedoch die falschen Konsequenzen gezogen.